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Eigenkapital für den Immobilienkauf

Zuletzt aktualisiert: 16. Oktober 2026 | Lesezeit: 1 Minute

Wie viel Eigenkapital sinnvoll ist, hängt von Ihrer Einkommens- und Vermögenssituation ab. Auch die Lage und das Risikoprofil der Immobilie spielen eine Rolle.

Als Orientierung empfiehlt es sich, die Kaufnebenkosten und zusätzlich etwa 20 Prozent des Kaufpreises aus Eigenkapital zu decken. Dazu zählen beispielsweise Bankguthaben, Wertpapiere, Bausparguthaben oder ein bereits bezahltes Grundstück.

Je nach Einkommen und Vermögen ist eine Finanzierung auch mit weniger Eigenkapital möglich. Bei sehr guter Bonität finanzieren manche Banken sogar den gesamten Kaufpreis. Dafür fällt meist ein höherer Zins an.

Entscheidend ist unter anderem der sogenannte Beleihungsauslauf: das Verhältnis zwischen Darlehenshöhe und dem von der Bank angesetzten Immobilienwert. Je mehr Eigenkapital Sie einbringen, desto günstiger sind in der Regel die Zinskonditionen.

Markus Riedel
Geschäftsführender Gesellschafter

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